Das Leben ist schön, auch wenn es vergeht...
Das Leben ist schön,             auch wenn es vergeht...

Seixal

Seixal ist eine Gemeinde im Gebiet von Porto Moniz auf der Insel Madeira. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von Landwirtschaft und Weinbau. Der vom Tourismus spärlich beachtete Ort zeigt noch viel vom ursprünglichen Leben auf der Insel. Obwohl bereits 1553 gegründet, wurde er erst Mitte des letzten Jahrhunderts vom Straßenbau erschlossen. Seixal ist nicht nur sehr schön,
sondern beinhaltet auch sehr viele Attraktionen.
Dessen Strände sind ein sehr gutes Argument, diesen Ort zu besuchen.

Quelle: Wikipedia und Hello GuideMadeira

São Vicente

São Vicente ist eine schöne Ortschaft an der Nordküste von Madeira mit ca. 3.400 Einwohnern. Obwohl São Vicente ein Küstenort ist, hat man eher das Gefühl, dass man sich in einem Bergdorf befindet. Dennoch ist Sao Vicente unter den Surfern beliebt, die hohen Wellen sind ausgezeichnete Bedingungen und ziehen weltweit Surfer hierher. Im Sommer 2004 wurde hier ein Badekomplex mit einem guten Wassersportangebot, einer Sonnenterasse, verschiedenen Bars und Restaurants, und einer 620 Meter langen Promenade eröffnet. Die Promenade verbindet die Ortsteile Varadouro und Baía dos Juncos und  lädt zu einem Spaziergang ein…

Quelle:
Madeira Reisetipps

Santana

Die Ortschaft Santana liegt an der Nordküste der Insel. Sie zählt mit etwa 3.400 Einwohnern zu den kleineren Städten ist jedoch trotzdem für seine traditionellen mit Stroh bedeckten Bauernhäuschen bekannt. Früher wurden diese kleinen Häuschen von den Bauern bewohnt, heute stehen diese meist leer und können als Sehenswürdigkeit auf Madeira besichtigt werden. Typisch für diese Häuschen sind die Dreiecksform sowie die Farben, die meist rot und blau sind. Durch die dichten Strohdächer bieten sie einen sehr guten Schutz gegen Unwetter, die Dächer müssen jedoch alle drei bis fünf Jahre ausgetauscht werden.

Ihren Namen hat der Ort Santana von der kleinen Kapelle „Santa Ana“, die im 16, Jahrhundert von den ersten Siedlern erbaut wurde. An der Stelle, an der ursprünglich die Kapelle „Santa Ana“ stand, steht heute eine Kirche aus dem 17. Jahrhundert.Santana gehört zu den fruchtbarsten Regionen der Insel, dies auch auf Grund des Wetters, denn im Norden der Insel kann es schon mal ein wenig öfter regnen als im Süden. Früher wurde hier Weizen und Kartoffeln angebaut, heute hauptsächlich noch Mais.

Quelle: Madeira Reisetipps

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© Lu Cifer